Über SYNTACTION
SYNTACTION ist ein von Christian Knerr gegründetes Musikprojekt welches speziell auf
den Stilrichtungen Ambience, Chillout und Electronica aufbaut. Das Projekt zeichnet sich durch
ein harmonisches, ruhiges Fundament von sphärischen Klangteppichen aus, welche mit Einflüssen aus den
unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen kombiniert werden. Die Lieder können zwischen entspannenden,
ruhigen Elektronikkompositionen bis hin zu schnelleren Tracks mit knackigen Synthesizer-Bässen alternieren.
Oftmals werden hier auch nichtelektronische Instrumente und experimentelles Sounddesign verwendet um die

Lieder mit abwechslungsreichen und neuartigen Klängen zu füllen. Es werden hierbei häufig auch neue musikalische Wege
eingeschlagen, die mit den typischen elektronischen und sphärischen Wurzeln kombiniert werden.
Die Musik von
SYNTACTION ist überwiegend Instrumental, doch sind auch gemeinsame
Arbeiten mit Gastkünstlern nicht ausgeschlossen, da diese ebenfalls stilistisch neuartige
Elemente in die Musik einbringen.
Behind the project

Hinter
SYNTACTION steckt Christian Knerr, geboren am 31.03.1986 im Saarland.
Schon sehr früh hatte er großes Interesse an Musik und Computern. Als er im jungen Alter von 5
Jahren zu Weihnachten ein kleines CASIO Keyboard geschenkt bekommen hatte, war seine Leidenschaft zur Musik entfacht.
Mit nicht ganz 7 Jahren bekam Christian ein Klavier und meldete sich beim Klavierunterricht einer Musikschule an.
Dort nahm er 4 Jahre reinen Klavierunterricht bevor er dann mit etwa 11 Jahren auf Keyboardunterricht
umstieg, da er damals schon merkte, dass seine beiden Hauptinteressen - Musik sowie Elektronik/Computer -
irgendwie kombiniert werden mussten. Dass es zu dieser Zeit auch schon Synthesizer gab wusste er noch nicht,
doch Keyboards, wo in einem Gerät viele unterschiedliche Instrumente steckten hatten ihn bereits sehr begeistert.

Bei Werbeveranstaltungen seiner Musikschule z.B. bei Stadtfesten konnte er auch gelegentlich
das ein oder andere (nachgespielte) Stück vor einem Publikum vortragen. Bereits zu dieser Zeit
entwickelte sich auch langsam ein Drang danach selbst Musik zu machen und so wurde bei einem dieser
Konzerte auch schon ein von Christian selbst komponiertes Musikstück vor Publikum vorgetragen. Die Musikschule selbst
besuchte er noch bis zum Ende seines 16. Lebensjahres. Ab dieser Zeit sorgte Abitur, Praktika und später auch
sein Hauptberuf in der IT Branche dafür, dass ihm die Zeit fehlte wöchentlich einen weiteren
Termin unterzubringen der natürlich auch mit großer Vorbereitungszeit für Proben verknüpft war. Diese
musikalische Pause dauerte fast 2 Jahre an. Mit 18 wurde dann die Leidenschaft zur Musik neu entfacht
und er begann langsam damit sein Equipment aufzustocken und komponierte dann wieder selbst einige Stücke auf
Keyboard und Synthesizer. Zuerst war es nur ein Hobby für ihn selbst und nicht für die Veröffentlichung gedacht.
Später jedoch, mit besserer Ausrüstung und neuen Möglichkeiten und Erfahrungen, die sich Christian autodidaktisch
über Bücher und mittels Experimentieren angeeignet hatte, bot er unter seinem eigenen Namen diverse Toneffekte, Jingles
und Produktionsmusik für Webradios, Podcasts oder andere Zwecke an oder erstellte Synthesizer-Patches.
Es gab auch schon 2 CDs mit eigener Ambience/Chillout Musik sowie einige Lieder, die aus Spaß zusammen
mit einigen seiner Kollegen und Freunde entstanden waren.

Doch Christian wollte sich weiter und mehr auf seine eigenen Kompositionen konzentrieren und musikalisch auch noch
neuere Wege gehen. Etwa Mitte 2008 kam dann die Idee zum Musikprojekt
SYNTACTION, welches im November 2008
dann erstmals online vorgestellt wurde. Die bereits begonnenen Arbeiten an einem ersten Album wurden mit großem Elan
fortgesetzt und jede freie Minute wurde im Heimstudio verbracht.
Erste Kontakte mit elektronischer Musik

Die Begeisterung für Musik war schon früh vorhanden. Trotzdem machte Christian den ersten Kontakt mit den Klängen eines
Synthesizers erst etwa im Jahre 1995/1996 (mit 10 Jahren) als die elektronische Musik einen gewissen Aufschwung
erfuhr und auch im gängigen Mainstream Radio zu hören war. Diese neuartigen Töne, die er noch nie zuvor in Liedern gehört
hatte machten ihn neugierig. Damals, noch ohne Internetanschluss, stellten sich die Recherchen noch als sehr schwierig heraus,
doch nach und nach stieß er auf immer mehr Begriffe aus dieser Welt (die noch heute jedem Synthesizer Fan das Herz höher
schlagen lassen) und lernte damit auch nach und nach diverse Künstler
kennen die mit Synthesizern gearbeitet hatten. Etwas später mit Hilfe des Internets wurden die Recherchen nochmals
einfacher. Bücher wie "Synthesizer Programming" und die obligatorische "Musiktheorie und Harmonielehre" halfen ihm
auf dem Weg sich autodidaktisch mehr Wissen rund um Komposition eigener Musik und Synthesizer-Programmierung
anzueignen und bestehendes Wissen zu erweitern.

Den ersten wirklich professionellen Synthesizer kaufte er sich mit 18 Jahren und bastelte begeistert damit herum.
Das Interesse und die Fertigkeiten wuchsen immer weiter, und so wurde auch das Studioequipment nach und nach ausgebaut
und aus dem Hobby wurde durch diverse Aufträge für Webradios oder Video Soundeffekte nach und nach etwas Ernsteres
bis schließlich 2008 die Idee für
SYNTACTION als eigenes Musikprojekt geboren war.
SYNTACTION

Durch umherschicken und später auch durch Plattformen wie YouTube hatte Christian Knerr die ein oder anderen seiner musikalischen
Arbeiten bereits veröffentlicht. Zuerst unter dem echten Namen, später unter dem Namen "8040Musik" was ursprünglich
eigentlich aus einem Scherz-Song entstanden war, der zusammen mit einem Freund entstanden war. Mit der
Zeit wuchs sein Wissen und die Fertigkeiten und so entschloss er sich letztendlich im Jahre 2008 dazu, das was
er komponierte künftig an einem zentralen Ort unter einem fixen Projektnamen mit Wiedererkennungswert zu veröffentlichen
und dieses nach und nach auszubauen. Die Idee für das Musikprojekt
SYNTACTION entstand - ein Name, der noch überall
frei war und sich aus den Begriffen
Synthesizer und
action zusammensetzt.
Im November 2008 wurde das Projekt dann erstmalig online vorgestellt. Christian entschloss
sich dazu die Arbeiten aus den vorherigen Projekten extra außen vor zu lassen (nicht zuletzt, da sie auch stilistisch
und qualitativ anders und veraltet waren) und mit dem ersten Album Namens
Cyborg Instruments
dieses neue Musikprojekt zu starten.

Zusätzlich wurde als "Charadesign" auch das spezielle Outfit für das Musikprojekt entwickelt. Das Kostüm
selbst wird man vielleicht auf den ersten Blick nicht auf die ehr harmonischen und oft auch ruhigeren Töne
von
SYNTACTION zurückführen, doch entstand die Idee unter anderem daraus, dass noch ein passendes Bild für
das erste Album benötigt wurde. Das neue Musikprojekt sollte auch optisch ein gewisses Element mit deutlichem
Wiedererkennungswert bekommen: Ein fremdes Wesen, welches an manchen Teilen des Körpers
etwas wie eine künstliche, elektronische Cyborgkomponente enthält. Ein Symbol für die teilweise unbekannten, spacigen
Klänge die man mit dem Synthesizer erstellen kann und natürlich der elektronischen, künstlichen Komponente
in den Liedern selbst, die eben auch oft mit "organischen" Instrumenten kombiniert werden. Zusätzlich wirkt
das Kostüm in dieser Art auch ein wenig mysteriös, was bei einigen der dunkleren Klangteppichen oder
düsteren Bässen akustisch wiedergespiegelt wird.

Alles zusammen ist ein in sich
abgeschlossenes und zusammenhängendes individuelles Corporate Identity welches in seinem Gesamtbild
dieses Musikprojekt ausmacht. Bei Live Auftritten zum Album Cyborg Instruments wirkte diese Art der optischen Gestaltung gepaart
mit einer zur Musik abgestimmten Lightshow auch deutlich interessanter als einfach in Jeans und T-Shirt an den
Synthesizern zu stehen.
Im Februar 2012 wurde das zweite Studioalbum mit dem Titel
Ad Astra veröffentlicht.